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Aktualisiert: 16. Oktober 2025


Nur nach sehr langen und sehr genauen Untersuchungen gaben wir uns mit Festigkeit dem Gedanken hin, daß das Standbild aus der alten Griechenzeit herrühre.

Auf allen Ausgaben nach der ersten lautet der Titel »Prosodia Germanica, =Oder Buch von der deutschen Poeterey &c.=« Man wird kaum annehmen dürfen, dass der Zusatz »Prosodia Germanica« von Opitz selbst herrühre, da Opitz sicher nach der Ausgabe von 1624 bei keiner folgenden beteiligt gewesen ist. Dieselben zeigen nicht nur keine Veränderungen, sondern sind sogar derart aus der ersten Ausgabe, und dann wieder eine aus der andern, abgedruckt, dass das von Opitz selbst dort gegebene Druckfehlerverzeichniss ~nicht~ berücksichtigt worden ist, wie überhaupt das ganze Nachwort »=An den Leser=« (S.

Merkwürdig ist es, daß völlig Wertloses aus der alten Zeit gar nicht auf uns gekommen ist. Entweder ist es nicht entstanden oder eine kunstbegeisterte Zeit hat es sogleich beseitigt. Wir haben in jener Untersuchungszeit viel über alte Kunst gelernt. Von wem und aus welchem Zeitabschnitte aber unser Standbild herrühre, konnten wir nicht ermitteln.

Vielmehr ist im Gegenteil der Sinn: Gott sei die Quelle der =Wahrheit=, =nicht= aber des Luges und Truges, der von einem =Lügengeiste= herrühre. Daher ist auch v. Kirchmanns Übersetzung nicht ganz korrekt: „... daß nicht der allgütige Gott die Quelle der Wahrheit ist, sondern daß ein boshafter Geist seine Kraft anwendet, um mich zu täuschen.“ Zweite Betrachtung.

Von "Richard II." und "Richard III." findet sich nichts als die Namen im Inhaltsverzeichniß. Nun meinen die Baconianer, daß dieses Manuscript unmittelbar oder mittelbar von Bacon selbst herrühre, daß es den handschriftlichen Text jener beiden Historien enthalten habe, noch bevor dieselben gedruckt waren, ja sogar, wie einige zu glauben scheinen, nicht bloß enthalten habe, sondern noch enthalte!

Doktor Kents ruhiges Lächeln, sein stilles, bestimmtes Urteil, daß die Krankheit noch dieselbe sei wie damals, als er zuerst die Entzündung entdeckt hatte, daß nichts Schlimmeres hinzugekommen sei, und die Anschwellung sicher nur von der unglücklichen Lage der Knie herrühre, erleichterte sie beide so, daß Josefine vor Freude weinte. Die Untersuchung des Urins bestätigte seine Diagnose.

Nach Südosten hing es noch dunkel; es war die Richtung des abziehenden Unwetters. Mir war schon, während wir bei Tische saßen, das hundertfache Vogelgeschrei aufgefallen und auf meine Anfrage antwortete mir mein freundlicher Wirth, daß es von »Det grote springhan Vogl« herrühre.

Alle Alltagsgeräte, die drunten bei uns nüchtern und seelenlos dreinsahen, hatten hier oben ein Gesicht, erzählten eine Geschichte, und ich war fest überzeugt, daß dies einzig und allein von Tante Ursulas Einfluß herrühre. Der »Ofentapper« drohte als große schwarze Hand hinter dem Ofen hervor, die Zündhölzer kamen in einem Schlitten angefahren.

Man kann sich vorstellen, daß das Erscheinen eines solchen Lichtpunktes auf dem phosphorescirenden Schirm von dem Stoße eines einzelnen Projektils herrühre.

Wort des Tages

immemorial

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