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Aktualisiert: 26. Januar 2026
Es ist noch eine Frage; Mein Weg hierher, der ist mir kaum bewußt, Heut nun und hier am himmelfrohen Tage Begegnen sich, wie Freunde, Schmerz und Lust. O süßes Glück, wenn beide sich vereinen! Einsam, wer möchte lachen, möchte weinen? Es geht eins nach dem andern hin Es geht eins nach dem andern hin, Und auch wohl vor dem andern; Drum laßt uns rasch und brav und kühn Die Lebenswege wandern.
Dabei ist jener Sprachstand von besonderem Interesse, in dem Gesten, Laute und erste Wortgebilde die unmittelbare Erfahrung beeinflußten. Indirektheit beinhaltet, daß man sich gemeinsamer Bezeichnungen Geste, Laut, Wort bewußt ist. Die Gemeinsamkeit schließt die Erfahrung mit ein. Auf dieser Ebene gibt es noch keine Verallgemeinerung.
Die Vergangenheit zu feiern, ist hübsch, wenn man, was Gegenwart und Zukunft betrifft, guter Dinge ist ... Sich seiner Väter zu erinnern ist angenehm, wenn man sich einig mit ihnen weiß und sich bewußt ist, immer in ihrem Sinne gehandelt zu haben ... Käme das Jubiläum zu gelegenerer Zeit ... Kurz, ich bin wenig aufgelegt, Feste zu feiern.«
Es ist fraglich, ob die herrschenden Staatsmächte sich bewußt sind, welch ungemessenen Gesinnungseinfluß die selbstgewählte Führungsabhängigkeit des höheren Bürgertums ihnen gewährt.
Der Leser wird mir daher wohl auch die Wiederholung einiger Bemerkungen gestatten, mit welchen ich das Erscheinen der dritten Auflage begleitet habe. Der Mängel dieser Abhandlung bin ich mir sehr lebhaft bewußt.
Wenn wir dem Los so vieler Interpreten verfallen wären, die deutlich zu sehen glauben, was der Künstler weder bewußt noch unbewußt schaffen gewollt hat? Darüber kann ich nicht entscheiden.
Ganz ebenso hörst Du aus dem Vortrag des Spielers heraus, ob ihm das Skelett der Composition bewußt ist oder nicht.
Der vollen Größe und Tiefe ihrer Empfindungen wurden sie sich erst beim Abschiede bewußt. Das war für sie eine Stunde, reich an Seelenschätzen fürs ganze Dasein. Er wollte sogleich zu ihrem Vater. Sie hielt ihn zurück. Der Vater, der an ihr, seinem Letzten, mit der ganzen angstvollen Liebe eines alten schicksalsverfolgten und liebebedürftigen Mannes hing, müsse stillallmählich vorbereitet werden.
Es ist nur in das Vorstellen erhoben, denn dies ist die synthetische Verbindung der sinnlichen Unmittelbarkeit und ihrer Allgemeinheit oder des Denkens. Diese Form des Vorstellens macht die Bestimmtheit aus, in welcher der Geist, in dieser seiner Gemeine, seiner bewußt wird.
Ich kann mich dabei nie erwehren, an etwas Ernsteres und Wichtigeres zu denken. Es gibt zwar vorzüglich in den höher und innerlich Gebildeten, aber mehr oder minder doch in allen, eine Menge von Gedanken, die nie zu einer Tat werden, nie ins wirkliche Leben treten, sondern still und nur dem bewußt, der sie hat, im Busen verschlossen bleiben.
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