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Aktualisiert: 13. Oktober 2025


Keiner sprach ein Wort; ab und zu hielten sie an und horchten dahin, wo der alte Burgwall lag, und dann sahen sie wieder vor sich auf den Weg, dem man es anmerkte, daß Menschen und Vieh frisch darauf gegangen waren. In der Wohld war es so duster, daß sie absteigen mußten. Hin und her ging es, bald nach rechts, dann geradeaus, dann halb links und so in einem fort.

Unterwegs trafen sie zwei Taternweiber an und bekamen aus denen heraus, daß in der Wohld ein Dorf lag. »Beeses Leit sich da wohnen, Herr hiebschessagte die Alte, und die Junge schmiß dazwischen: »Machen alles tott, was gutes Leit ist, Suldatten un ZigeinerDer Wachtmeister sagte: »O ha! also da stecken die Brüder!

Er horchte nach der Wohld hin und nickte. Da fielen immer mehr Schüsse und das Tuten und Blasen hörte nicht auf. Der Bauer stand wie ein Baum da. Dann lachte er. »Hörst du sie, LudolfDer nickte: »Ja, Unsere kühlen ihnen jetzt die Immenquaddelnsagte er; »mit 'm Bleiknüppel, das ist da gut fürDer Wulfsbauer hob den Finger hoch: »Unsere haben sie zwischen sich. Stille! Hörst es?

Der Mann gefiel ihm und Thedel auch, und Grieptoo nicht minder, und somit durfte er vor Niehus aufsitzen und bis vor die Wohld reiten. »Mädchensagte Thedel nachher zu seiner Hille, die schon wieder so aussah, als ob es bald noch einen kleinen Niehus geben sollte, »da haben wir dir einen Kerl auf der Haide aufgegabelt, eine ganz putzige Kruke!

Als sie aber meist an der Wohld waren, kamen ihnen zehn andere Schweden in die Möte, und da konnten sie nicht anders, als daß sie sich im Busche bargen. Die Schweden suchten noch eine Weile herum, zogen dann aber ab.

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