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Aktualisiert: 24. Oktober 2025
Und er dachte an Ekebys Ehre und Macht, die geopfert werden mußten, um sie aus der Welt zu schaffen. Die stolzen Säle, wo so viel Wonne und Freude gewohnt hatte, die Zimmer, die widergehallt hatten von der Freude der Frauen, die Tische, die sich schier gebogen hatten unter leckeren Gerichten, die kostbaren alten Möbel, Silber und Porzellan, das nie wieder beschafft werden konnte
Entsinnt ihr euch der Frühlingsflut, Kavaliere? Jetzt kommen neue Wogen von den Bergen herabgebraust, jetzt geht eine neue Zerstörung über Ekebys Ehre und Macht dahin. Ein Tagelöhner, der das Feld am Wege pflügt, hört das wütende Schreien der Menge. Er spannt eins der Pferde aus, setzt sich darauf und sprengt von dannen nach Ekeby. »Das Unglück kommt!« ruft er. »Die Bären kommen! Die Wölfe kommen!
Dicht neben ihnen laufen die Wogen Sturm gegen Ekebys ganze Herrlichkeit und Ehre. Jetzt haben die Leute keinen Führer mehr, niemand, der ihnen Mut und Hoffnung einflößt, jetzt stürzt der Wellenbrecher, die Wogen schlagen darüber zusammen und stürzen sich siegesstolz gegen die Landzunge, wo die Mühle und die Schmiede liegen.
Aber wenn man die Sache bei Licht besah, was machte es da, daß das Eisen verloren war? Ekebys Ehre war doch gerettet. Das Eisen war auf der Wage am Kannikenäs gewogen. Und selbst wenn der Major sich hinsetzen und an die Kaufleute in Göteborg schreiben mußte, daß, sintemal sie sein Eisen nicht bekommen hätten, er auch ihr Geld nicht haben wollte so machte das doch nicht viel aus.
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