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Aktualisiert: 27. Oktober 2025


Buttlich hat mir aber ebenfalls erzählt, daß nächster Tage eine große Gesellschaft oder ein Ball bei der Frau Gräfin ist dahin geht der Director jedenfalls, und das Haus ist oben leer Justus, hast Du Courage?« »Nesagte dieser, ganz entschieden mit dem Kopf schüttelnd »zu so 'was nicht hol's der Teufel, das klingt im Anfang ganz gut, aber nachher wird's auf einmal faul, und dann sitzt man drin.

»Sie scheinen hier wirklich eine Art von #haute volée# zu habenlächelte Könnern, »denn außer jener Frau Gräfin sah ich heute Morgen auch noch eine reizende junge Dame, die im Carriere vorüber flog.« »Sie wird nächstens einmal ihren reizenden Hals brechenmeinte der Director trocken; »jene Beiden gehören aber zusammen, denn die junge Dame ist die Comtesse, die Tochter der Gräfin.

Wenn das Fabrikglöckle zur Arbeit rief, war ich oft voller Schlaf und halbbesoffen dazu und hätte einmal leicht bei meiner Maschine das Leben verloren, wenn nicht der Herr Director mich im letzten Augenblicke gepackt und irgendwo hingelegt hätte, um den Rausch auszuschlafen.

Der Director schickte zu Buttlich und ließ die Vorstellung verbieten. Buttlich sandte aber die Abschrift eines Dokumentes zurück, worin ihm der Präsident erlaubte, auf seinem Grundstücke, vollkommen unabhängig von irgend einer Behörde, zu treiben was ihm beliebe, vorausgesetzt nur, daß es keine feuergefährlichen, oder sonst den Gesetzen des Staates zuwiderlaufende Dinge seien.

Das war ein Chinese, der Director der Sternwarte zu Zi-Ka-Wey, die sich inmitten einer ausgedehnten Ebene, mindestens zehn Lieues vom Meere, erhebt und welche bei ungemeiner Klarheit der Luft ein grenzenlos weiter Horizont umschließt. "Es könnte ja sein, sagte er, daß der Gegenstand, um den es sich handelt, ein besonders construirter Apparat, eine fliegende Maschine wäre." Welcher Scherz!

»Und ich wollte doch, ich hätte dem Director das Geld mit nach Rio gegebenbrummte er endlich leise vor sich hin zum Kuckuck, ich habe den Platz gefunden und ein Anderer könnte auch einmal darüber stolpern und noch dazu jetzt, wo das nichtsnutzige Soldatenvolk überall herumschnüffelt und spionirt daß die braunen Bestien alle der Teufel hole

Kurz vor seiner Rückreise nach Leipzig lernte er auch den Director der Kunstakademie, v. Hagedorn, einen Bruder des Dichters, persönlich kennen. In Leipzig fühlte Goethe, obgleich er jenen reichen Kunstgenuß dort entbehren mußte, nach seinem eignen Geständniß, sich ganz behaglich durch freundschaftlichen Umgang und einen Zuwachs an Kenntnissen.

Eine Viertelstunde später zeigte ihm der Director das Thal, dem er folgen könne, um einmal den Wald und die Nachbarschaft ein Wenig kennen zu lernen, bezeichnete ihm den Platz, wo er sein Pferd einstellen solle, warnte ihn noch einmal vor einem zu langen Streifzuge, damit er sich nicht doch etwa in den Bergen verirre, und setzte dann seinen eigenen Weg fort, Könnern sich selber überlassend.

»Sie haben wohl Rechtnickte der Director, »und nicht allein das Heimweh, sondern auch zugleich die Unzufriedenheit mit allen sie umgebenden Dingen, die, der Meinung jener Leute nach, für sie nicht passen, während sie selber es sind, die sich nicht hineinfinden können oder wollen.

»O, Du mein gütiger Heilandjammerte eine andere Frau, »dann sind wir verrathen und verkauft und müssen hier elend verderben!« »Beruhigt Euch, so schlimm ist die Sache noch nichttröstete sie der Director »wenn Ihr Euch nicht vielleicht doch noch entschließt hier zu bleiben und Euch hier niederzulassen

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