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Aktualisiert: 14. Oktober 2025


Sie müssen mir Ihre Geschichten erzählen, ich werde sie in vierfüßigen Jamben bearbeiten und dann dem Druck übergeben. Pränumeranten werden sich schon finden. quecksilber. Sind S

Bei der Bearbeitung in Versen stellte sich indessen wiederum eine neue Gefahr heraus, die des übermäßigen Anschwellens, da die Jamben, obgleich sie den Ausdruck verkürzten, eine poetische Gemütlichkeit unterhielten, die ins Breite trieb.

Nu, der soll mir traun, den hau' ich in Jamben, daß die Füß' herumkugeln. Jetzt macht fort und schafft mir ein kolerisches Pferd, daß ich durch die Luft reiten kann! Lulu. Ein kolerisches Pferd? das wirft dich ja herab. Simplizius. So bringt's mir einen Auerstier, der wirft mich wieder hinauf. Lulu. Nu, wie du willst. Simplizius. Ha, da ist mein Araber. Jetzt wird galoppiert.

Das tragt nichts ein, ich wollt', ich hätt' so viel Füß', als Ihre Schlampen oder Jamben, was Sie da schreiben, ich war' schon lang davon g'loffen, auf meine kann ich mich nicht mehr verlassen. Ewald. Sie sprechen dummes Zeugs, lassen Sie mich ungestört. Simplizius. Mir auch, wenn ich so ein paar hundert Ellen Gros de Napel hätt', ich wollt' Ihnen Ihre Getrennten schon herausstaffiern. Ewald.

Eine wirkliche Buehnendichtung hat die alexandrinische Literatur nie gekannt; nur das Afterdrama, das zunaechst zum Lesen, nicht zur Auffuehrung geschrieben ward, konnte durch sie in Italien eingebuergert werden, und bald fingen denn diese dramatischen Jamben auch an, in Rom ebenso wie in Alexandreia zu grassieren und namentlich das Trauerspielschreiben unter den stehenden Entwicklungskrankheiten zu figurieren.

Aber auch Goethe's Dichtertalent regte sich wieder auf mannigfache Weise, unter andern in einer freien Umarbeitung des altdeutschen Gedichts "Reinecke Fuchs," für welches er statt der Jamben Hexameter wählte, um sich in diesem, ihm noch wenig geläufigen Versmaß auch einmal zu versuchen.

Die Dichtersprache ist der Schluessel zu der idealen Welt der Poesie, das Dichtmass der Schluessel zu der poetischen Empfindung; wem das beredte Beiwort stumm und das lebendige Gleichnis tot ist, wem die Takte der Daktylen und Jamben nicht innerlich erklingen, fuer den haben Homer und Sophokles umsonst gedichtet.

Wort des Tages

immemorial

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